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Im Mai 2006 fand in Tokio die internationale Messe „INTERPHEX JAPAN 2006“ statt, auf der die neuesten Entwicklungen aus dem Bereich Pharma- und Medizintechnik präsentiert wurden. Gemeinsam mit EBARA Corp. stellte Capsulution seine neuesten Entwicklungsergebnisse einem internationalen Publikum vor.

An drei Tagen wurden in einstündigem Rhythmus die Entwicklungen von Capsulution einem breiten Auditorium von Pharmaexperten präsentiert. Parallel dazu fanden persönliche Gespräche mit potentiellen Fachkunden statt. Insgesamt waren 6 Mitarbeiter von EBARA und Capsulution mit der Präsentation und Betreuung befasst.

Als großer Publikumsmagnet bewies sich die zusammen mit EBARA entwickelte Anlage zur Herstellung von wirkstoffbefüllten Nanokapseln und Nanokomplexen.

Im Jahre 2005 hatte Capsulution mit EBARA einen Lizenzvertrag unterzeichnet. Auf Basis dieses Lizenzvertrages, welcher zusätzliche Einmalzahlungen sowie variable Lizenzgebühren für Capsulution beinhaltet, kann allen Kunden eine einfache Herstellung der maßgeschneiderten Produkte zugesichert werden. Dies trägt zu einer erheblichen Marktdurchdringung der Technologie bei. Bereits 6 Monate nach Vertragsabschluss mit EBARA konnte der erste Prototyp der Anlage vorgestellt werden. Seitdem haben beide Unternehmen ihre Partnerschaft kontinuierlich ausgebaut.

Über EBARA Corp.

EBARA ist mit 15 000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 4,8 Milliarden US-Dollar einer der führenden japanischen Anlagenbauer. Das Unternehmen begann bereits 1920 mit der Produktion von Zentrifugalpumpen. Seither wurden in internationalen Joint Ventures und ausländischen Produktionsstätten beispielsweise in den USA, Brasilien oder Italien neben Pumpen zur Wasseraufbereitung auch Kompressoren oder Turbinen hergestellt. Das Unternehmen berät seine Kunden im Aufbau von Umweltanlagen und erstellt Umweltanalysen. Neben den aktuellen Geschäftsfeldern Umwelttechnologie, Maschinen zur Wasserbehandlung und -bearbeitung und Präzisionsmaschinen zur Halbleiterproduktion wird EBARA mit der Nanotechnologie „Made in Germany“ ein neues Geschäftsfeld für Produktionsanlagen im Pharma- und Kosmetikbereich aufbauen.